
Jessyca Milone
Entscheidet, wie ein Betrieb aussieht, wenn er gefilmt wird — Bildsprache, Licht und die Frage, welche Szene den Menschen zeigt statt die Maschine.
Eine Filmproduktion in Uitikon bei Zürich, die mit einer einzigen Branche arbeitet: der Schweizer Gebäudetechnik.
Manche bauen Gebäude. Andere halten Städte durch den Winter. Nur wenige schaffen es, daraus eine Geschichte zu machen, die bleibt, wenn die Baustelle geräumt ist.
Gebäudetechnik hat ein Dokumentationsproblem: Wenn die Arbeit fertig ist, sieht sie niemand mehr. Die Anlage verschwindet hinter der Wand, der Schaltschrank geht zu, die Lüftungszentrale steht im Untergeschoss. Sechzig Jahre Handwerk, und nichts davon ist für den sichtbar, der über den nächsten Auftrag entscheidet.
Dafür gibt es ROSH. Wir produzieren kein beliebiges Imagevideo — wir dokumentieren, was der Betrieb tatsächlich tut, mit seinem Team, auf seinen Baustellen. Das Ergebnis wirkt nicht wie Werbung. Es wirkt wie ein Beweis.
Und weil ein Film allein nichts löst, bauen wir auch den Ort, an dem er lebt: die Website, die Karriereseite, die Referenzobjekte. Film und Seite entstehen aus demselben Dreh und derselben Recherche.
Derselbe Weg in jedem Projekt, vom Dokumentarfilm bis zur Website. Nichts beginnt, bevor Sie gelesen haben, was entstehen soll.
Bevor gefilmt wird, verstehen wir den Betrieb: Gewerke, Referenzobjekte, wer entscheidet und wer überzeugt werden muss.
Aus Information wird eine Geschichte: wer spricht, was gezeigt wird und wo der Film endet. Sie lesen das vor dem Dreh.
Auf der Baustelle und in der Werkstatt, eingespielt und unauffällig, ohne Statisten und ohne den Ablauf zu unterbrechen.
Schnitt, Musik und Color Grading. Eine Korrekturrunde ist inklusive, danach gehen alle Dateien an Sie.
Wer im Erstgespräch am Tisch sitzt, steht später auf der Baustelle und schneidet den Film. Zwischen Ihnen und der Arbeit liegt keine Kundenbetreuung.

Entscheidet, wie ein Betrieb aussieht, wenn er gefilmt wird — Bildsprache, Licht und die Frage, welche Szene den Menschen zeigt statt die Maschine.

Baut aus Drehmaterial die Fassungen: Hauptfilm, Kurzschnitte und jedes Seitenverhältnis. Nutzt KI dort, wo sie Zeit spart, und nirgends, wo sie das Handwerk ersetzen soll.

Führt das Erstgespräch, die Recherche und den Drehplan. Ist der Ansprechpartner vom ersten Telefonat bis zur Übergabe der Dateien.
Jede Leistung hat ihre eigene Seite, mit Ablauf, Lieferung und dem, was sie kostet — ohne Umweg.
Dreissig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich die Zusammenarbeit lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.
Nein. Wir sind eine Filmproduktion, die auch Website und Auftritt baut — für eine einzige Branche. Eine Agentur bedient alle; wir haben eine Branche gewählt und bleiben darin.
Weil das Fachwissen den Unterschied macht. Wer nicht weiss, was auf der Baustelle passiert, filmt die falschen zehn Minuten und merkt es erst im Schnitt.
Wenige. Jedes Projekt bekommt einen eigenen Rechercheteil, und der lässt sich nicht parallelisieren. Deshalb lohnt es sich, einen Termin früh anzufragen.
Für Projekte, die es tragen, ja. Der Regelfall ist aber Zürich und Umgebung, weil kurze Wege die Drehtage günstiger machen — und weil wir am selben Tag zurück sein wollen.